Tamaris Linnia braun

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Tamaris Linnia braun

Tamaris Linnia braun
  • Innensohle Leder
  • Saison Frühling/Sommer
  • Futter Textil
  • Einlegesohle Nein
  • Aufbau geklebt
  • Ref. 150744
  • Typ Sandalen
  • Breite Standard
  • Laufsohle Synthetisch
  • Farbe braun
  • Referenz-Schuhgröße 38
  • Absatzhöhe 0 cm
  • Obermaterial/Schaft Leder
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Die kosmetische Komponente – natürliche Bräune ohne Sonne – ist dabei nur ein angenehmer Nebeneffekt. Vor allem will Fisher einen körpereigenen Schutzmechanismus gegen die schädliche Wirkung von UV-Strahlen entwickeln – gegen frühzeitige Hautalterung und insbesondere gegen  Hautkrebs .

Obwohl die Gefahren exzessiver Sonnenbestrahlung seit Langem bekannt sind, steigt die Zahl von Hautkrebsdiagnosen nach Angaben der  WHO  weltweit kontinuierlich an – und zwar für alle Hautkrebsarten, vom sogenannten „hellen Hautkrebs“ wie Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom bis zum „schwarzen Hautkrebs“, dem malignen Melanom. Er ist der aggressivste  Tumor  der Haut. In Deutschland ist die Zahl der Hautkrebsdiagnosen allein zwischen 2005 und 2012 um etwa 70 Prozent gestiegen, heißt es in einem Report der  Jonak Lamina schwarz

Georgia Rose Gaby schwarz

Salafisten bei der mittlerweile verbotenen „Lies!“-Aktion Archivfoto: picture alliance/BREUEL-BILD

BERLIN. Die Zahl der Gefährder in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Ihre Zahl sei auf aktuell 680 Personen angestiegen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) am Dienstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts in Berlin. Fast alle Gefährder stammten aus der salafistischen Szene. Die Gefahr des islamischen Terrors sei damit weiter angewachsen.

Die Zahl der Salafisten sei von 8.350 im Jahr 2015 auf aktuell 10.100 gestiegen. Sie verträten ein „entschiedenes Gegenmodell“ zu den freiheitlichen westlichen Werten. Die Sicherheitslage werde dem Bericht zufolge hauptsächlich von internationalen Entwicklungen bestimmt. „Maßgeblich sind hier der andauernde und an Brutalität zunehmende Krieg in Syrien und im Irak und die Eskalation des Terrors durch den ‘Islamischen Staat’.“

Linksextremistische Personenpotential auf Rekordhoch

Ebenfalls angewachsen sei die Anzahl an gewaltorientierten Links- und Rechtsextremisten. Der Verfassungsschutz geht von 12.100 rechtsextremen Gewalttätern aus – 300 mehr als 2015. Die Behörde registrierte 1.600 rechte Gewalttaten, knapp 200 mehr als im Vorjahr.

Das linksextremistische Personenpotential ist dem Bericht nach um sieben Prozent auf 28.500 Personen gestiegen, davon 8.500 gewaltorientierte Linksextremisten. Damit hat ihre Zahl einen Höchststand erreicht.

Die Zahl ihrer Gewalttaten sank jedoch von 1.608 auf 1.201. „Im Jahr 2016 fehlte es an Ereignissen, die Linksextremisten zu großen überregionalen Protestdemonstrationen nutzen konnten. Nicht zuletzt deshalb war die Zahl der Straf¬ und Gewalttaten im Vergleich zum Vorjahr rückläufig.“ (ls)